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Verpflichtungen für Rechnungsempfänger

Alle öffentlichen Auftraggeber müssen eRechnungen entgegennehmen. Die genauen rechtlichen Rahmenbedingungen sind im Niedersächsisches Gesetz über digitale Verwaltung und Informationssicherheit (NDIG) und der Niedersächsischen eRechnungsverordnung (NERechVO) definiert. Diese unterscheiden zwischen Behörden der mittelbaren und unmittelbaren Landesverwaltung.

Unmittelbare Landesverwaltung
Mittelbare Landesverwaltung
Was Sie heute schon machen müssen:
  • Nutzung der zentralen ePoststelle von IT.Niedersachsen
Verpflichtend Bei Bedarf
  • Formatkonforme eRechnungen entgegennehmen, unabhängig vom Rechnungsbetrag
Verpflichtend Verpflichtend
  • Eingangskanäle zur Entgegennahme von eRechnungen anbieten
E-Mail-Postfach oder Webupload
E-Mail-Postfach oder Webupload
Was Sie ab Juli 2021 machen müssen:
  • Zusätzliche Eingangskanäle zur Entgegennahme von eRechnungen anbieten
Weberfassung zur manuellen Eingabe von eRechnungen, Webupload und E-Mail-Postfach
Keine zusätzlichen Eingangskanäle
Was Sie ab April 2022 machen müssen:
  • Zusätzliche Eingangskanäle zur Entgegennahme von eRechnungen anbieten
Webservice PEPPOL
Keine zusätzlichen Eingangskanäle

Mit Anschluss an die zentrale ePoststelle wird sichergestellt, dass Rechnungsempfänger stets alle rechtlichen Verpflichtungen durch die NERechVO erfüllen. Behörden der mittelbaren Landesverwaltung können sich bei Bedarf an die ePoststelle anschließen.

Weitere Informationen zu Ihren Verpflichtungen finden Sie in der NERechVO.

Aktuell und künftig verpflichtende Eingangskanäle der eRechnunge   Bildrechte: Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport
Übermittlungskanäle zur Entgegennahme von eRechnungen
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